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Fakultät Rehabilitationswissenschaften

Auftakt des Projekts "DigitaLe"

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9 Personen verschiedenen Alters und Geschlechts in Smart Causal gekleidet stehen lächelnd nebeneinander auf einem Büroflur. © WFG Kreis Unna
v.l.n.r.: Holger Schelte (WFG Kreis Unna), André Müller (WFG Kreis Unna), Prof. Dr. Susanne Dirks (TU Dortmund), Laura Wuttke (TU Dortmund), Sascha Dorday (WFG Kreis Unna), Antonia Arning (TU Dortmund), Felix Senger (WFG Kreis Unna), Sophia Goßheger (TU Dortmund), Mario Löhr (Landrat Kreis Unna).
Im Rahmen der Machbarkeitsstudie „DigitaLe“ wird die Errichtung eines digitalen Lerncenters für Beschäftigte der Branchen Handel, Logistik und Fertigung im Kreis Unna geprüft. Das Ziel des 7-monatigen Projekts ist die Entwicklung eines Konzepts und Identifikation eines potenziellen Standortes für ein regionales Lerncenter. Gemeinsam mit regionalen Partnern entwickelt ein Team aus der Rehabilitationstechnologie Konzepte für niedrigschwellige, praxisnahe Qualifizierungsangebote im digitalen Wandel.

Im Kreis Unna ist die Vorstudie zum geplanten digitalen Lerncenter „DigitaLe“ gestartet. Ziel ist es, praxisnahe Qualifizierungsangebote zu entwickeln, die insbesondere gering qualifizierte Beschäftigte auf den digitalen Wandel vorbereiten. Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt vom Fachgebiet Rehabilitationstechnologie. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie digitale Lernangebote niedrigschwellig, praxisnah und wirksam gestaltet werden können, insbesondere für Menschen mit eingeschränkten formalen Qualifikationen.

Gemeinsam mit der Werkstatt im Kreis Unna gGmbH (WIKU) und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Kreis Unna (WFG) soll so ein nachhaltiges Qualifizierungskonzept entstehen, das Beschäftigungsfähigkeit sichert und neue Perspektiven im digitalen Strukturwandel eröffnet. 

Der offizielle Auftakt des Projekts fand am 18. Februar im Kreishaus Unna statt. Bei dem Auftakttreffen waren neben den Forscherinnen aus der Rehabilitationstechnologie auch Vertreter der WIKU und der WFG sowie der Landrat für den Kreis Unna, Mario Löhr, anwesend (siehe Foto).  Das Hauptprojekt soll mit Mitteln des Bundes im 5-StandorteProgramm gefördert werden. Die Vorstudie selbst wird anteilig mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen aus dem Transformationsbooster finanziert. Der erforderliche Eigenanteil wird durch die Stiftung Zukunft der Sparkasse Unna Kamen eingebracht.