Zum Inhalt
Fakultät Rehabilitationswissenschaften
Gesellschaftliche Vielfalt sichtbar machen

VIDI (Vielfalt im Dialog)

Im Projekt VIDI (Vielfalt im Dialog) wird ein innovativer und partizipativer Ansatz erarbeitet, der gesellschaftliche Vielfalt sichtbar macht, den offenen Diskurs darüber fördert und inklusive Strukturen schafft, insbesondere im digitalen Kontext.

Kernbestandteil des Projekts ist eine hybride Diversity-Toolbox, die aus flexibel nutzbaren Checklisten, Schulungsangeboten sowie praxisnahen Best-Practice-Beispielen besteht.

Fachkräfte der sozialen Arbeit werden darin unterstützt, ihre diskriminierungskritische Haltung sowie ihre Handlungssicherheit im Umgang mit Vielfaltsdiskursen weiterzuentwickeln. Insbesondere mit Blick auf soziale Medien.

Menschen mit diskriminierungsrelevanten Vielfaltsmerkmalen werden in ihrer medialen Selbstrepräsentation gestärkt und dabei begleitet, digitale Diskurse aktiv mitzugestalten.

Kommunale Behörden erhalten zudem eine strategische Grundlage für die langfristige und nachhaltige Weiterentwicklung einer vielfältigen Stadtgesellschaft.

Fünf Personen stehen in einem hellen Besprechungsraum vor einem großen Bildschirm. Auf dem Bildschirm ist die Präsentationsfolie „VIDI – Vielfalt im Dialog“ mit dem Hinweis auf ein Kick-off am 09.02.2026 zu sehen. Außerdem sind die Logos der beteiligten Organisationen sowie eine Illustration mit verschiedenen Personen und dem Schriftzug „Vielfalt im Dialog“ abgebildet. Die Gruppe blickt in die Kamera und wirkt freundlich sowie professionell. Vor ihnen stehen Tische und Stühle eines Seminar- oder Konferenzraums. © Diakonisches Werk im Kirchenkreis Recklinghausen
Dr. Bastian Pelka, Dr. Susanne Dirks ( jeweils) TU Dortmund), Frank Armoneit, Cosima Nellen und Tim Gonsch (jeweils aus dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Recklinghausen)

Ansprechpersonen