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Fakultät Rehabilitationswissenschaften

Pepper und Co besuchen Seniorenzentrum

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Eine Vorführende hält den Roboter MiRo vor eine ältere Frau und spricht mit ihr. Die Frau beugt sich interessiert nach vorne. © Marion Meyer-Scharenberg​/​Seniorenzentrum Rosenheim
Am 30. September stellte Sandra Theimann-Grey die Roboter des Fachgebiets im Seniorenzentrum Rosenheim vor. Im Rahmen eines Vortrags hatten die Bewohnerinnen und Bewohner eines Seniorenzentrums die Gelegenheit, die Roboter des Fachgebiets näher kennenzulernen und ihre Einsatzmöglichkeiten selbst zu erproben.

Im Rahmen eines Vortrags hatten die Bewohnerinnen und Bewohner eines Seniorenzentrums die Gelegenheit, die Roboter des Fachgebiets näher kennenzulernen und ihre Einsatzmöglichkeiten selbst zu erproben. Der Vormittag verband informative Impulse mit viel praktischem Mitmachen und sorgte für strahlende Gesichter.

Vorurteile abbauen, Akzeptanz fördern

Besonders die Roboter in Tiergestalt stießen auf großes Interesse. Der Roboter-Robbe Paro und die Companion Cat faszinierten die Bewohnerinnen und Bewohner, die die kuscheligen Begleiter streichelten und deren Reaktionen mit Staunen verfolgten. Die tiergestaltigen Roboter, die ursprünglich für therapeutische und begleitende Einsätze in der Altenpflege entwickelt wurden, kamen dabei besonders gut an.

Pepper und Nao bringen Bewegung in den Raum

Auch die humanoiden Roboter Pepper und Nao zeigten, was sie können: Bei gemeinsamen Sporteinheiten wurde begeistert mitgeturnt, und die kleinen Roboter erzählten Geschichten, denen die Zuhörerinnen und Zuhörer mit großer Aufmerksamkeit lauschten. Im Rahmen des Vortrags bestand reichlich Gelegenheit zum Fragen und Austausch. Viele Vorurteile und Ängste gegenüber Robotik, von der Sorge vor „kühler Technik" bis hin zur Frage nach Datenschutz und assistezaufgaben, konnten in persönlichen Gesprächen aufgegriffen und ausgeräumt werden.