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Fakultät Rehabilitationswissenschaften

HCI-Konferenz 2026 in Montreal, Kanada

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Ingo Bosse, Susanne Dirks, Lukas Baumann, Leevke Wilkens und eine studentische Hilfskraft, die die Session technisch begleitet hat, stehen vor einem Rednerpult. Im Hintergrund ist auf einer Leinwand der Name zur Session projiziert. © Susanne Dirks​/​TU Dortmund
v.l.: technische Begleitung der Session, Ingo Bosse, Susanne Dirks, Lukas Baumann, Leevke Wilkens
Vanessa Heitplatz, Susanne Dirks und Lukas Baumann stellten im Rahmen der Session "Technology for Inclusion and Participation" auf der HCI-Konferenz 2026 in Montreal, Kanada aktuelle Ergebnisse aus verschiedenen Forschungsprojekten vor.

Im Rahmen der Human-Computer-Interaction (HCI)-Konferenz 2026, die vom 26. bis 31. Juli dieses Jahres in Montreal, Kanada, stattfand, war das Fachgebiet sowohl vor Ort als auch digital vertreten. Gemeinsam mit Ingo Bosse (Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik) führte Susanne Dirks die Anwesenden vor Ort durch die vom TIP-Cluster organisierte Session "Technology for Inclusion and Participation". Die Session bot spannende Impulse und Erkenntnisse zur Nutzung von Technologien durch Menschen mit Behinderungen.

Neben 3 weiteren spannenden Vorträgen stellten Susanne Dirks, Vanessa Heitplatz und Lukas Baumann aktuelle Forschungsergebnisse vor. 

Die Vortragstitel lauten:

  • „When Technology Fails Users: Reliability, Trust, and Psychological Resilience in Assistive Immersive and AI based Technologies“
  • „When Technology Meets Welfare - Multi-Level Insights for Sustainable Technology Adoption in Social Contexts“
  • „Attitudes of Professionals in Social Services on AI Technologies - Findings from an Exploratory Qualitative Study“

Die Beiträge lassen sich in den Konferenz-Proceedings nachlesen: Universal Access in Human-Computer Interaction 

Informationen zur Konferenz: HCI International 2026